Notfall, HUG - Universitätsspitäler, Genf

Die Notaufnahme des Universitätsspitals Genf soll ausgebaut und renoviert werden, um das erhöhte Patientenaufkommen abzudecken, die Qualität der Patientenaufnahme und -betreuung zu erhöhen und das Arbeitsumfeld für die Nutzer zu verbessern.

Die Erweiterungs- und Renovierungsarbeiten in der Notaufnahme sollen ohne Unterbrechung des Betriebs durchgeführt werden. Die Arbeiten erfolgen daher in vier Etappen mit einer situationsbedingten Verlagerung von Dienstleistungen.

Eine neue Schleuse für den ambulanten Bereich soll an die Notaufnahme der Stufe 1 anschließen. Dadurch werden Zugang und Zufahrt zum Schockraum flüssiger und schneller.

Besondere Beachtung finden die Integration des Empfangsgebäudes der Notaufnahme ins Standortbild, die Verbesserung der internen und externen Verkehrsströme, die eindeutige Orientierung dank neuem Leitsystem, die Unterstützung der Langzeitstrategie basierend auf dem Konzept der Systemtrennung sowie eine freundliche, stimulierende Atmosphäre für Patienten, Besucher und Nutzer.

Ansprechpartner Kirschke Robin
Auftraggeber Etat de Genève, DCTI
Architekt Itten+Brechbühl AG
Einstellplätze 124
Geschossfläche 40 683 m2
Bauvolumen 144 344 m3