Bauprojekt ANNAplus, Hirslanden Klinik St. Anna, Luzern

Die Klinik St. Anna erneuert ihre Infrastruktur. Im März 2021 beginnen die Bauarbeiten am Erweiterungsbau Trakt G. Im Anschluss sollen die ältesten Teile des heutigen Klinikgebäudes durch einen neuen Trakt A+ ersetzt werden. Die umfassenden Bauarbeiten dauern insgesamt voraussichtlich bis 2027. Der Klinikbetrieb und alle medizinischen Leistungen sind während der gesamten Bauzeit nicht eingeschränkt. Mit dem mehrjährigen Bauprojekt ANNAplus investiert die Klinik in eine Zukunft mit patientengerechter Infrastruktur, moderner Medizin und attraktiven Arbeitsstellen.

Erweiterungsbau Trakt G

Der Trakt G ist der erste Schritt und die Grundlage für das Gesamtprojekt ANNAplus. Der Trakt entsteht im Innenhof der Klinik und schiesst an den Bestand an. Er wird verschiedenen Abteilungen aus den heutigen Trakten A und B ein neues Zuhause bieten, etwa dem Institut für Radiologie und Nuklearmedizin. Der Trakt besteht aus vier oberirdischen sowie zwei unterirdischen Stockwerken.

Ersatzneubau Trakt A+

An der Stelle der heutigen Trakte A und B entsteht mit dem Ersatzneubau Trakt A+ das neue Herz des zukünftigen Klinikbetriebs. Hier werden unter anderem das Notfallzentrum, die Operationssäle, die Intensivpflegestation und mehrere Pflegestationen beheimatet sein. Der Trakt besteht aus fünf oberirdischen und zwei unterirdischen Stockewerken.

Auftraggeber Hirslanden AG
Architekt Manetsch Meyer Architekten AG, Zürich (ursprünglicher Projektverfasser) /
Itten+Brechbühl AG ab Gewinn Studienauftrag September 2020
Generalplaner Itten+Brechbühl AG
Bauleitung Itten+Brechbühl AG
Studienauftrag 1. Rang
Planung 2020 - 2025
Baubeginn Trakt G: 2021
Trakt A+: 2023
Inbetriebnahme Trakt G: 2023
Trakt A+: 2027
Geschossfläche Trakt G: 5 600 m2
Trakt A+: 15 000 m2
Text Hirslanden, Klinik St. Anna
Visualisierungen Itten+Brechbühl AG