Reges Interesse an «BIM-Diskurs 2018» bei IttenBrechbühl Bern

Am 8. März fand der BIM-Diskurs 2018 am Berner Standort von IttenBrechbühl statt. Rund dreissig Vertreter der öffentlichen Hand, Fachplaner, private Bauherren und Totalunternehmer folgten den Ausführungen zu BIM im Allgemeinen und profitierten in der Fragerunde von der BIM-Erfahrung von IttenBrechbühl.

Christoph Arpagaus, Standortleiter von IttenBrechbühl Bern, verglich BIM mit der Einführung von CAD. «Wer nicht mitmacht, wird den Anschluss verpassen», ist er überzeugt. Zudem sei es nun elementar wichtig, den Mehrwert von BIM über alle Phasen – Projektierung, Ausschreibung, Realisierung und Betrieb – zu nutzen. IttenBrechbühl ist BIM-Anwenderin der ersten Stunde und gehört heute zu den führenden Anbietern in der Schweiz. Mehr dazu unter ittenbrechbuehl.ch > Digital.

Marc Pancera, Leiter BIM bei IttenBrechbühl, erläuterte Möglichkeiten und Grenzen von BIM. «Wir müssen vor allem Standards entwickeln, welche die Zusammenarbeit regeln. Viel haben wir schon erreicht, viel Arbeit liegt noch vor uns, um eine lückenlose Informationskette in den Projekten zu erreichen.» Dies müsse das Ziel sein, damit die BIM-Informationen nachhaltig und gewinnbringend genutzt werden können – auch über die einzelnen Projekte hinaus bis hin zu Smart City-Projekten.

Nach der angeregten Fragerunde nutzten die Teilnehmenden die Gelegenheit, Virtual Reality-Möglichkeiten zu erkunden und zum weiteren Austausch.

Die BIM-Präsentation finden Sie nach der Bildergalerie.