Hauptsitz des Internationalen olympischen Komitees IOC - Lausanne

Architektur als Spiegel der sportlichen Dynamik

Die Zusammenlegung von Arbeitsplätzen in zentralen Clustern entspricht der Forderung nach Ökonomie, Effizienz, Kommunikation und Flexibilität. So vereint nun auch das IOC die bisher verstreuten Arbeitsplätze in einem neuen Hauptgebäude. Der Neubau umfasst 24 000 Quadratmeter und bietet Platz für 500 Arbeitsplätze.

Drei Schlüsselelemente bestimmen den Neubau: Bewegung, Flexibilität und Ausrichtung auf die Zukunft. Das widerspiegelt sich besonders in der Fassade, die mit ihren Wellen dynamisch-bewegt wirkt und so symbolisch für die Dynamik des Sports und der Olympischen Bewegung steht.

Ein wichtiges Augenmerk gilt nachhaltigen und effizienten Energiesystemen, so zum Beispiel mit einer Seewasserpumpe, dem Einbezug der Photovoltaik und der optimalen Ausnützung des Tageslichtes.

Ansprechpartner Robin Kirschke
Auftraggeber IOC - Internationales Olympisches Komitee
Architekt Consortium 3XN, Kopenhagen (DK) / Itten+Brechbühl AG
Planungsbeginn Juli 2014
Baubeginn Anfang 2016
Baufläche 29 000 m2
Bauvolumen 123 500 m3